Die intrinsische Kraft.

Therapie ist ein respektierter Akt von Selbstachtung.

Ursprünglich aus der Wirtschaft kommend, habe ich nach meinem B.A. in Wirtschaftspsychologie und meinem M.A. in Markenstrategie in Paris und Chicago (2014) viele Jahre in der Unternehmensführung im E-Commerce gearbeitet. In dieser Zeit habe ich nicht nur ein Unternehmen geführt, sondern auch viel über Dynamiken, Verantwortung und Entscheidungsprozesse gelernt. Parallel entwickelte sich meine Leidenschaft für akademische Lehre und Forschung: Als Hochschuldozentin unterrichte ich seit vielen Jahren an mehreren Fachhochschulen psychologisches Marketing: ein Feld, das für mich die Brücke zwischen Strategie und menschlichem Erleben bildet.

Mit der Zeit verlagerte sich mein Fokus zunehmend auf die direkte Arbeit mit Menschen. Über eine systemische Coachingausbildung fand ich einen Zugang zu Themen, die tiefer gehen als Strukturen und Prozesse. Es folgten ein zweites Universitätsstudium in klinischer Psychologie sowie Ausbildungen in humanistischer Gesprächstherapie, Methoden der Emotions- und Selbstregulation und eine verhaltenstherapeutisch geprägte Trainerausbildung für ein Programm sozialer Kompetenzen. Seit 2020 begleite ich Menschen im Rahmen systemischen Coachings bei Fragen der strategischen Personalentwicklung sowie der Berufs- und Sinnfindung.

Voraussichtlich ab 2026 werde ich die Heilerlaubnis als Heilpraktikerin (Psychotherapie) erhalten. Im Rahmen meines klinischen Psychologiestudiums sammle ich derzeit vielfältige praktische Erfahrungen in verschiedenen psychosomatischen Kliniken; meine Approbation als Psychologische Psychotherapeutin ist für 2028 vorgesehen.

Ich bin überzeugt, dass gelingende Kommunikation – in jeder Form von Beziehung – ein Schlüssel für Freiheit und inneren Frieden sein kann: mit anderen, mit der Welt und mit sich selbst.

Denn wer Verantwortung trägt — beruflich oder privat — verdient es, innerlich genauso gut aufgestellt zu sein wie nach außen.
Es ist ein Akt von Selbstrespekt, sich selbst wichtig zu nehmen.

Therapie sollte kein Stigma sein, sondern ein respektierter Akt von Selbstachtung.

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